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Die Übernachtung für 150 DKK am Leuchtturm kam für uns nicht in Frage, da bis 9 Uhr die Wohnmobil weg müssen und Stühle vor dem Fahrzeug auch verboten sind.
Somit steuerten wir den Campingplatz Greena direkt am Wasser an. Für 230 DKK inklusiv Strom direkt am Meer (Blick versperrte nur eine Düne).

 

 

 

 

Toller Platz, das neu errichtete Waschhaus ist super toll und die Sonne verwöhnte uns weiter.


Samstag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück mit den Rädern auf Tour.

 

 

 

 

 

Erst einmal wurde die Fussgängerzone erkundet und dabei auch gleich eine kleine Bonbon-Fabrik entdeckt.

 


 

 

 

 

Weiter ging es am Hafen vorbei, wobei wir die ganze Zeit das Gefühl hatten, das Skagen das Sylt von Dänemark ist.


 

 

Mit den Fahrrad ging es weiter Richtung Frederikhavn und dabei entdeckten wir einen kleinen Imbiss direkt am Meer.
Die Sonne strahlte vom Himmel und die Wellen schlugen gegen die Brandung. Ruhe und Erholung pur.


 

 

 

Unser Ziel war die versandetete Kirche in der Nähe von Skagen, welche auf der Ostsee-Seite liegt. Da wir aktuell auf der Nordsee-Seite waren mussten wir einfach nur geradeaus.
So ging es Dünen rauf und wieder runter. Petra wurde dabei zum Pittbull und hatte mich dabei die gesamte Zeit verflucht. Daher kommt auch der Name "Pitbull-Pitti".


 

 

 

Angekommen an der Kirche bot sich ein tolles Bild.

 

 

 

Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert errichtet und in Betrieb genommen.

 

 

Da diese immer wieder mit Sand eingehüllt wurde, war im 17 Jahrhundert der Kirchenbetrieb eingestellt worden und anschließend verschwand das gesamte Kapellenschiff unter Sand, so das nur noch der Turm herausragte.