AIDA Transreise 2017 · Seite 4

AIDA Transreise 2017
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Zeitraum
2017
Fotos
223

Da wir am Freitag in Muscat waren und die Freitage wie bei uns der Sonntag ist, konnten wir die Moscheen leider nicht betreten, da Gebete statt fanden. Unser nächster Halt war der Souk von Muscat. Dieser 800 Jahre alte Markt mit seinen vielen kleinen Gassen ist schon beeindruckend.

Unser nächster Stopp war der offizielle Palast des Sultans. Hier werden Empfänge abgehalten. Dieser Palast ist der kleinste von insgesamt sieben Palästen des Sultans.

Nach ca. 4,5 Stunden erreichten wir wieder das Schiff.

Der Abend wurde sehr lang und zum Glück konnten wir am nächsten Tag ausschlafen, da unser nächster Halt Indien war und die AIDAbella dafür 2 Seetage benötigt.

Nach 2 unruhigen Seetagen (Wellen bis 8 Metern) erreichten wir Goa, unser erstes Ziel in Indien. Vorher mussten alle Passagiere am 2.Seetag zu einem Facecheck. Das bedeutet, irgendwann wurde die Station aufgerufen und sollte dann unverzüglich den Pass abholen und einmal bei den indischen Zollbeamten hinlaufen, so das dieser sein Ok gab. Wer jetzt aber glaubt das wir die benötigten Landgangskarten direkt vom Beamten bekamen, täuscht sich. Diese wurden dann irgendwann im Zimmer abgeliefert. Bei uns war das um 22 Uhr, da stand plötzlich der Steward mit den Karten bei uns im Zimmer. An den Seetagen hat uns Pepper sehr gut unterhalten. Einige Frauen wollten ihn nach der Reise mit nach Hause nehmen.

Für GOA hatten wir einen Ausflug mit AIDA gebucht. Besichtigung der Tempel und Kirchen und anschließend Strandaufenthalt mit Schwimmen. Unser 8 Stunden Ausflug ging morgens um 10 Uhr los und nach einem weiteren Check durch Zollbeamte durften wir dann endlich in Indien einreisen.

Mit dem Bus und einem einheimischen englischsprachigen Guide ging es dann in Richtung unseres ersten Halt. Eine christliche Kirche, irgendwo auf einem Berg. Vorbei an Müllbergen erreichten wir nach ca. 1 Stunde die Kirche.

Wer nun hier etwas besonderes erwartet oder erhofft hatte, wurde leider enttäuscht. Das Gebäude selber sah von außen nicht einmal nach einer Kirche aus.

Nach 30 Minuten und einer interessanten Beobachtung eines Kirchenangestellten bei der Müllentsorgung (einfach den Berg runterkippen), fuhren wir weiter zu unserem nächsten Stopp, einem Tempel.