AIDA Nordkap 2025 · Seite 3
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- 2025
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Anschließend machten wir uns auf den Weg zu einem Aussichtspunkt auf der anderen Seite des Hafens. Bei den nassen Bedingungen zwar etwas beschwerlich, doch der Blick auf den Hafen war es wert. Die tief hängenden Wolken verliehen Bergen eine mystische Atmosphäre.
Trotz des anhaltenden Regens war es eine lohnende Erkundungstour durch Bergen – eine Stadt mit viel Geschichte, maritimem Flair und eindrucksvollen Ausblicken.
Ab nächsten Morgen nahm die Sol Kurs auf Tromso und wir hatten zwei Seetage. Die Überfahrt wurde wieder durch Sturm und Wellen geprägt, dieses mal mit einer Höhe von bis zu 7 Meter. Teller und Gläser mussten festgehalten werden, da diese vom Tisch zu rutschen drohten.
Aber auch diese zwei Tage verliefen sehr schnell und wir erreichten am 6.3. Tromso, die „Hauptstadt der Arktis“. Eingebettet zwischen schneebedeckten Bergen und tiefblauen Fjorden, erwartete uns eine winterliche Kulisse, die an ein Märchen erinnerte.
Schon beim Einlaufen in den Hafen beeindruckte uns die verschneite Landschaft. Die bunten Holzhäuser am Ufer leuchteten in der klaren Winterluft, während über uns die Polarnacht regierte. Die Stadt, die etwa 350 Kilometer nördlich des Polarkreises liegt, begrüßte uns mit eisiger Kälte – aber auch mit nordischer Gemütlichkeit.
